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Wasser unter dem Dunkelfeldmikroskop


Was sichtbar wird, wenn Wasser verdunstet..

Wenn Sie ein Glas Wasser betrachten, sieht es immer gleich aus, - klar, farblos, unscheinbar. Doch hinter dieser scheinbaren Gleichförmigkeit verbirgt sich eine verborgene Welt aus Strukturen und Ordnungsmustern, die mit dem blossen Auge nicht sichtbar sind. Die mikroskopische Wasseruntersuchung macht diese Welt jedoch sichtbar und zeigt Ihnen, was herkömmliche Analysen nicht erfassen können, - nämlich die strukturelle Qualität von Wasser. MAUNAWAI-Wasser unterscheidet sich dabei deutlich von ungefiltertem Leitungswasser.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Methode wurde an der Universität Stuttgart entwickelt und zeigt die Ordnungsstruktur von Wasser unter dem Mikroskop.
  • Leitungswasser hinterlässt dichte, unstrukturierte Muster mit ausgeprägten Salzrändern. MAUNAWAI-Wasser zeigt geordnete, kristallartige Formen.
  • Osmosewasser und destilliertes Wasser schnitten in dieser Methode schlechter ab als das MAUNAWAI-Filtrat, trotz geringerer Schadstoffbelastung.
  • Die strukturelle Qualität des MAUNAWAI-Wassers war der eines natürlichen Quellwassers vergleichbar.


Wie funktioniert die Methode der Verdunstungsbilder?

Die von Ruth Kübler entwickelte und von Prof. Dr. Bernd Kröplin an der Universität Stuttgart weiterentwickelte Technik der Verdunstungsbilder funktioniert nach einem einfachen, aber aufschlussreichen Prinzip: 

  • Ein kleiner Wassertropfen wird auf einen gläsernen Objektträger aufgebracht und trocknet unter kontrollierten Bedingungen an der Luft. Dabei hinterlässt er eine Art Stempelabdruck , ein einzigartiges Muster, das über verschiedenste Einflüsse auf die Wasserstruktur Aufschluss gibt.
  • Die Dokumentation erfolgt mit Dunkelfeldmikroskopie bei 40- bis 200-facher Gesamtvergrösserung. Die gläsernen Objektträger werden mit saugfähigem, aber abriebfestem Papier gereinigt, sterile Tropfen von drei bis vier Millimeter Durchmesser aufgebracht und unter optimalen Raumbedingungen an der Luft getrocknet.

Jedes Tropfenbild ist einzigartig, doch bei Wiederholung unter gleichen Bedingungen zeigt sich ein bestimmtes Grundmuster. Aus diesem Muster können Fachleute Schlüsse auf die Reinheit, den Mineraliengehalt, die Ursprünglichkeit und die Lebendigkeit eines Wassers ziehen. Dies sind Eigenschaften, die mit herkömmlicher chemischer Analytik nicht erfasst werden können.

Dunekfeldmikroskopie MAUNAWAI-Wasser, so sieht das aus: Ein dunkler, runder Glasbehälter beherbergt ein zartes, filigranes Muster aus frostartigen Formationen, das ein faszinierendes und ätherisches Bild ergibt.

Beispiel: MAUNAWAI Wasser unter dem Dunkelfeldmikroskop

Wie liest man Verdunstungsbilder?

Um Verdunstungsbilder zu verstehen, muss man einige Erfahrungswerte kennen. Mineralreiche, insbesondere „harte" Wässer zeigen im Bild eine sehr dichte Struktur. Dicke weisse Ränder deuten auf eine Konzentrierung von Salzen hin. Die Strukturierung des Wassers selbst ist in diesem Fall nur schwach ausgeprägt, typisch für unbehandeltes Leitungswasser oder Wasser, das nur durch einen einfachen Haushaltsfilter gelaufen ist.


Beispiel: Leitungswasser vom Ort Iromul unter Dunkelfeldmikroskopie

Aufgelockerte oder gleichmässig gestreute Strukturen hingegen deuten bei gleichem Mineralgehalt darauf hin, dass das Wasser selbst eine stärker strukturierende Kraft besitzt. Regelmässig angeordnete Ringbildungen und kristallartige Formen sind Anzeichen für einen hohen Ordnungsgrad, Fachleute sprechen von Kohärenz.

Was die Bilder von MAUNAWAI-Wasser im Vergleich zeigen..

Die Untersuchungen wurden an Leitungswasser verschiedener Städte durchgeführt, darunter Stuttgart-Vaihingen, Budapest und Pécs in Süd-Ungarn. In allen Fällen wurde das Wasser vor und nach der Filterung durch das MAUNAWAI-System verglichen. Die Ergebnisse waren konsistent und beeindruckend: Während die Verdunstungsbilder des ungefilterten Leitungswassers dichte, unstrukturierte Muster mit ausgeprägten Salzrändern zeigten, präsentierte sich das MAUNAWAI-gefilterte Wasser in einem völlig anderen Bild. 


Zum Beispiel gechlortes Wasser nach MAUNAWAI Filtration

 

Berthold Heusel, Forschungsleiter am Institut für Statik und Dynamik der Universität Stuttgart (IIREC), beschrieb die Struktur als „gleichmässig ausgebildet, die Kristallformen organisch-harmonisch, das Bild farblich differenziert und geordnet."

  • Die Verdunstungsbilder des MAUNAWAI-Wassers zeigten sowohl konzentrische Ringe als auch kristallartige Strukturen, die an Eiskristalle erinnern. Nach aktuellem Wissensstand ist dieser hohe Ordnungsgrad der Schlüssel zur Vitalität des Wassers und ein Hinweis auf seine biologische Qualität.

Aufschlussreich war auch der direkte Vergleich mit anders aufbereiteten Wässern.


Zum Beispiel Osmosewasser unter Dunkelfeldmikroskopie

 

Osmose-Wasser und destilliertes Wasser zeigten in den Verdunstungsbildern deutlich andere Muster als das MAUNAWAI-Filtrat, weniger strukturiert, weniger lebendig, weniger geordnet. Das ist nicht überraschend: Osmoseverfahren entfernen praktisch alle gelösten Stoffe aus dem Wasser, einschliesslich der Mineralien, die für die Strukturbildung wichtig sind.

  • Das MAUNAWAI-Filtrat hingegen zeigte eine Qualität, die der eines natürlichen Quellwassers erstaunlich nahe kam. Die natürliche Balance aus Reinigung und Mineralienerhalt, die den MAUNAWAI-Ansatz kennzeichnet, war in den Bildern deutlich erkennbar.

 

Zum Vergleich wurde auch Wasser aus dem historischen Zim-Zim-Brunnen (Mekka) untersucht, ein Quellwasser, dem seit Jahrhunderten besondere Qualitäten zugeschrieben werden. 

Dunkelfeldmikroskopie Quellwasser von Brunnen bei Mekka, so sieht das aus. Strukturiertes Muster, ringförmig angeordnete Ringe vor schwarzem Hintergrund

Beispiel: Quellwasser von Zamzam-Brunnen bei Mekka Dunkelfeldmikroskopie

  • Die Verdunstungsbilder des MAUNAWAI-Wassers zeigten strukturelle Ähnlichkeiten mit diesem natürlichen Referenzwasser, ein eindrucksvoller Beleg für die Fähigkeit des MAUNAWAI-Systems, die natürliche Qualität von Quellwasser nachzubilden.

 

Wissenschaftlicher Hintergrund der Methode

Die Verdunstungs-Bildtechnik mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch sie steht auf einem soliden wissenschaftlichen Fundament. Bildgebende Verfahren sind aus der Wissenschaft nicht wegzudenken, von der Röntgendiagnostik über die Kernresonanz bis zur Positronenemissions-Tomographie.

Bei der Untersuchung von Wasser haben solche Verfahren noch nicht die breite Anerkennung der Lehrwissenschaft gefunden, doch ausgewiesene Wissenschaftler wie Prof. Dr. Kröplin haben ihre Aussagekraft in zahlreichen Studien belegt.

Auch der japanische Forscher Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Kristallisationsbildern vielen Menschen bewusst gemacht, dass Wasser Eigenschaften besitzt, über die schulwissenschaftliche Parameter keine Aussage ermöglichen. Emoto hatte das bildgebende Verfahren entwickelt, nachdem er mit streng wissenschaftlicher Magnetfeldresonanz-Forschung an Wasser in der breiteren Öffentlichkeit kein Echo fand. Das zeigt den besonderen Vorteil bildgebender Verfahren: Sie machen komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge unmittelbar zugänglich und nachvollziehbar.

12 Ordnungskriterien

Ruth Kübler und Berthold Heusel haben diese Tropfenbilder über Jahre systematisch ausgewertet. Sie verglichen Wasser aus berühmten Quellen wie Lourdes, dem Zam-Zam-Brunnen in Mekka, dem Averser Rhein in der Schweiz oder dem Bodensee mit Leitungswasser, destilliertem Wasser und Wasser aus Umkehrosmoseanlagen. Aus diesen Beobachtungen entstanden zwölf Ordnungskriterien, die heute als Massstab für die strukturelle Qualität von Wasser gelten.


1. Klarheit

Klare Konturen und Kontraste, klares Heraustreten von Strukturelementen, Aufstrahlen

Artesischer-Brunnen, Rottenburg

 

2. Gestaltbildung

Bildung organischer Formen wie Kristalle, Kohärenz im Sinne von Formen-Zusammenhang

Zam-Zam-Brunnen, Mekka

 

3. Offenheit

Lockerheit der Struktur, Leichtigkeit, Durchlässigkeit

Averser Rhein, Schweiz


4. Hüllenbildung

Bildung verbindender und einhüllender Feinstruktur

Quelle von Lourdes


5. Zentrierung

Konzentrische Anordnung der Struktur um ein Zentrum, Strahlen nach innen

„Black-Forest"-Mineralwasser


6. Komplexität

Geordnete Feinstruktur, Differenzierung bis in kleinste Bereiche und in komplexen Formen

Altar-Quelle, Altötting


7. Ausgewogenheit

Ausgewogene Proportionen, Gleichgewicht zwischen verschiedenen Bereichen, harmonische Anmutung

Bodensee


8. Intensität

Tiefe und Intensität der Bildwirkung

St. Ottilien, Freiburg


9. Strahlen

Strahlen vom Zentrum nach aussen, von innen nach aussen gehende Ausweitung der Struktur

Ganges, Haidakan


10. Ordnung

Ordnung in der Gesamtstruktur und im Strukturaufbau

Kellerbrunnen, Bad Cannstatt

 

11. Vieldimensionalität

Kosmische Anmutung, „der Kosmos im Wassertropfen"

Tau in Frauenmantel

 

12. Ganzheit

Kohärenz im Sinne von Ganzheit, Bildung ganzer und runder Tropfen, gerundete Formen, Integration von Strukturöffnungen, Strukturlücken und Fremdkörpern

MAUNAWAI Wasser


Widerstandskraft gegen Elektrosmog 

Eine ergänzende Untersuchung lieferte ein faszinierendes Ergebnis: MAUNAWAI-Filterwasser zeigt auch unter dem Einfluss von Mobilfunkstrahlung eine stabile Tropfenstruktur. Während unbehandeltes Leitungswasser unter der Bestrahlung einer DECT-Basisstation seine Struktur deutlich veränderte, der Rand wurde breit und zerriss, reagierte das MAUNAWAI-Wasser gegenteilig: Die Ausgangsstruktur wurde verstärkt, das Tropfenbild wurde prägnanter. Das deutet darauf hin, dass gut strukturiertes Wasser eine natürliche Widerstandskraft gegen elektromagnetische Störungen besitzt.


DIE WELT IM TROPFEN - FORSCHUNGEN AN WASSERTROPFEN

Seit 1999 erforschen die Bio-Synergetikerin und Wasserforscherin Minnie Hein und der Leiter des Institutes für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen an der Universität Stuttgart, Prof. Bernd-H. Kröplin, faszinierende Phänomene bei Wassertropfen. Tropfen, auf einen Objektträger aufgebracht und unter dem Dunkelfeldmikroskop untersucht, offenbaren nicht nur im dynamischen Abtrocknungsprozess, sondern auch als Trockenreste der Mineral- und Spurenelemente, komplexe und äusserst vielfältige Strukturen, die eine eigene «Welt im Tropfen»sichtbar werden lassen.

Das Team um Bernd-H. Kröplin entdeckte durch ausführliche Beobachtungen markante Veränderungen in den Trockenbildern von Wasser- und Speichelproben vor und nach Einwirkungen durch Magnete und elektromagnetische Felder (z.B. durch Handys). Darüber hinaus konnte mittels der subtilen Trockenbildmethode eine Beeinflussung von Wasser durch menschliche Gedanken und Emotionen aufgezeigt werden. 

Mehr noch: Beobachtungen legen den Schluss nahe, dass Wassertropfen die Fähigkeit besitzen, untereinander zu interagieren und Informationen auszutauschen. Forschung an Wassertropfen erweist sich als bemerkenswerte Möglichkeit, bisher Unsichtbares zu visualisieren und dadurch zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, zwischen Herz- und Verstand-vermittelnde Verständnisbrücken zu bauen. 

Buchtipp

Die Geheimnisse des Wassers - Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung (Prof. Dr. Bernd Kröplin und Regine C. Henschel (M.A.)

Über 150 Fotos, 135 Seiten, Hardcover
AT Verlag / ISBN-Nr.: 978-3-03800-903-0

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